Am Samstag hatte ich für einmal keine Schule, musste am Morgen aber noch zum Tierarzt und so stieg ich erst gegen zwei Uhr Nachmittags bei angenehmen Temperaturen auf das Rad. Ich hatte gute Beine und so fuhr ich über Bonstetten/Wettswil nach Birmensdorf und weiter nach Stallikon. Ich fühlte mich immer noch gut und deshalb nahm ich die Buchenegg unter die Räder, fuhr auf der anderen Seite wieder hinunter, um dann auch gleich den Albis noch mitzunehmen. Auch da ging es auf der anderen Seite wieder hinunter, weiter nach Sihlbrugg und Baar. Ich hatte noch Zeit und Kraft und so fuhr ich weiter nach Sins, Muri, Unterlunkofen und fuhr zum Dessert noch nach Arni hinauf und von da aus nach Hause. Schön wars!
Das Wetter zeigte sich gestern morgen noch von der sonnigen Seite, so dass wir entschieden, kurz auf den Üetliberg zu laufen. Gesagt, getan und schon waren wir unterwegs. Wir wollten ihn zügig begehen und so waren wir dann auch bereits nach 45 Minuten oben. Bereits unterwegs windete es ziemlich stark und so war ich dann froh, dass wir nicht gemütlich liefen und ich zudem eine Jacke dabei hatte, um bergab nicht frieren zu müssen. Gut hats getan.
Wieder zu Hause wurde es rundherum immer bewölkter und auch der Wind schien stärker zu werden. Wenn ich also noch auf das Velo und vor allem trocken zurück kommen wollte, musste ich mich beeilen. So war es dann auch. Ich musste immer wieder den dunkelsten Wolken davon fahren, um nicht ganz verregnet zu werden. Ich hatte allerdings Glück, denn so richtig verregnet wurde ich nie, dafür hatte ich einen harten Gegner – den Wind.
Mein Weg führte mich über Affoltern a/A und von da aus wollte ich eigentlich hinauf nach Aeugst. Es blieb beim wollen, denn ich merkte rasch, dass ich heute keine guten Beine hatte und so fuhr ich eben unten durch über Rifferswil nach Kappel und von dort nach Sihlbrugg, Baar und wieder über Kappel. Zurück in Affoltern a/A entschied ich mich noch für eine Zusatzschlaufe, fuhr nach Birmensdorf und von dort über Arni zurück nach Hause. Schön wars.







